PKW gegen Stromverteiler
e
Am Samstag, den 21. März 2009 wurden die Feuerwehranwärter
aus Acholshausen im Rahmen einer Übung in die Lehmgrube alarmiert.
Ein PKW war gegen einen Stromverteiler gefahren. Der Fahrer war bei
Bewusstsein, ansprechbar und nicht weiter verletzt. Da sein Auto aber
nicht mehr ansprang, ist er davon ausgegangen, dass sein Auto unter
Strom stand. Er wurde nur dadruch geschützt, weil das Auto einen
sogenannten faradayschen Käfig bildete. Sobald er aussteigen
würde, würde Strom durch seinen Körper fliesen und er
dadurch Verbrennungen erleiden. Zwei Passanten erkannten die Situation
ebenfalls richtig und alarmierten die Feuerwehr.
Die Aufgabe der Jugendfeuerwehr bestand darin, das Auto von dem
Stromverteiler weg zu bewegen, sodass der Fahrer aussteigen konnte.
Wichtig war, dass keiner das Auto anfasste. Desweiteren mussten die
beiden herumirrenden Passanten beruhigt werden. Die Einsatzleitung
übernahm dieses Mal Dominik Rhein.
e
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
Der Einsatzleiter erkundete gemeinsam mit seinem Melder (Jugendwart Christian Brauer) die Lage.
|
 |
|
 |
In der Zwischenzeit mussten die beiden aufgeregten Passanten beruhigt werden bzw. festgehalten werden.
|
 |
|
 |
| Nachdem
verschieden Möglichkeiten durchgesprochen waren, entschied man
sich für einen Feuerwehrschlauch als Zugmittel. Man hätte
aber genauso gut eine Feuerwehrleine benutzen können. |
 |
|
 |
Nach
einem kurzen Ruck war das Auto ein paar Meter weit weg vom
Stromverteiler gerollt und der Fahrer konnte unverletzt aussteigen.
|
|