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Am Samstag, den 17. Mai 2008 fand für alle interessierten
PA-Träger des Abschnittes Süd eine
Geräteträgerfortbildung statt.
Themen waren u. a. der richtige Umgang mit der Wärmebildkamera und ein Hohlstrahlrohrtraining
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einer einstündigen theoretischen Einweisung von KBM Peter
Götz, ging es zum praktischen Teil über. Als Erstes sollte
man blind ertasten können welche Einstellung man beim
Hohlstrahlrohr gerade eingestellt hat. Das ist sinnvoll, da man im
Ernstfall bei Nullsicht auch nichts erkennen kann. Deswegen sollte so
etwas immer wieder geübt werden, so Peter Götz. |
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Danach wurde der Seitenkriechgang geübt. Diese Art der Fortbewegung im Brandraum
ist sehr vorteilhaft, da man immer den Raum/Decke im Blickfeld hat und
man sich bei Bedarf nach hinten fallen lassen kann und so den
Mannschutz des Hohlstrahlrohres optimal ausnutzen kann.
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Weitere
Aufgabe war es auf Zeichen der KBMs Edmund Michel und Manfred
Brühler das Hohlstrahlrohr in der Richtung zu öffnen wie
angezeigt wurde (z. B. rechts oben, links mitte, rechts mitte, links
unten,....)
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Hier
sind unsere beiden PA-Träger Michael Englert (vorne) und Norbert
Zehnter beim Üben mit dem Hohlstrahlrohr zu sehen.
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Oder wie bei einem Flashover, sich nach hinten fallen zu lassen und das Hohlstrahlrohr in der Mannschutzstellung zu öffnen. |
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| Ein
anderer Teil der Gruppe durfte mit dem Hohlstrahlrohr ein echtes Feuer
löschen. Peter Götz bei letzten Anweisungen. |
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| Dann
durfte jeder einmal das Feuer mit dem Hohlstrahlrohr bekämpfen.
Man sah deutlich welche Vorteile das Hohlstrahlrohr gegenüber
herkömlichen Strahlrohren zu bieten hat. |
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| Unser
Atemschutzträger Benedikt Körner beim Blick durch die
Wärmebildkamera. Eine solche Kamera hilft den PA-Trägern
ungemein bei der Lokalisierung der Brandquelle. |
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